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Etwas fröhliches ^^

Ich möchte nicht die ganze Zeit traurig sein xD also werde ich etwas an meine Seite arbeiten *___* Yay

1 Kommentar 16.10.11 22:44, kommentieren

Etwas fröhliches ^^

Ich möchte nicht die ganze Zeit traurig sein xD also werde ich etwas an meine Seite arbeiten *___* Yay

1 Kommentar 16.10.11 22:44, kommentieren

Mein selektives Mutismus

Ich glaube der Grund das ich selektiver Mutismus in mir habe, ist das ich sehr schnell schreckhaft werde, wenn Jemand sauer ist und mich anschreit. Ich habe dann immer ein ungutes Gefühl, daher achte ich immer sehr auf meine Wortwahl bei fremden Leuten oder ist es doch ein anderer Grund? Irgendetwas muss mich in meiner Kindheit so verängstigt haben... aber was?

Besonders schlecht fühle ich mich wenn ich einen Fehler gemacht. Egal wie klein er auch ist. Für mich bedeutet ein Fehler sofort ein Versagen. Ich kann mir einfach nicht verzeihen. Besonders wenn ich einen geliebten Menschen verletze, versuche ich alles um denn Fehler wieder gut zu machen. Ich kann nicht erklären wieso ich es habe, ich finde keine Antworten darauf.

Es hat sich aber deutlich gebessert. Ich fürchte mich nur:

Wenn ich telefoniere... (Damit habe ich noch ein riesiges Problem... skypen hingegen fällt mir leicht...)
Wenn ich das erste mal eine fremde Person sehe...
Wenn ich z.b fragen möchte Wie spät ist es?
Wenn ich über meine Gefühle sprechen möchte...

Manchmal spreche ich auch etwas seltsam oder spreche Wörter falsch aus. Ich habe zu wenig Erfahrung mit anderen Menschen.

Ich muss noch viel lernen

z.b Jemand zu trösten, andere Meinungen verstehen, bei Kritik mich nicht persönlich angegriffen zu fühlen.

Ich wurde sehr oft beschützt aber ich kann nur stärker werden, wenn ich verletzt werde. <3

1 Kommentar 16.10.11 22:42, kommentieren

Selektiven Mutismus

Wikipedia.de

Beschreibung [Bearbeiten]
 
Elektiver Mutismus ist keine Sprachstörung im herkömmlichen Sinne, sondern ein zeitlich begrenzter, angstbedingter Sprechabbruch in bestimmten sozialen Situationen oder in Anwesenheit unbewusst ausgewählter Personen. Dies kann so weit führen, dass betroffene Kinder ausschließlich mit bestimmten Personen, meist aus dem engeren familiären Umkreis, sprechen.[3]
 
Da das Kind trotz eigentlich intaktem Sprachvermögen nicht mehr in der Lage ist, sich lautsprachlich mitzuteilen, wird Mutismus zu den „sekundären Sprachstörungen“ gezählt.
 
Wechselseitige Auswirkungen [Bearbeiten]
 
Das Schweigen bedeutet eine große Belastung für alle Betroffenen und Kontaktpersonen. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen geraten schnell ins Abseits und können zu Außenseitern werden.
 
Da der Betroffene nicht generell sprachlos ist, fühlen sich Kommunikationspartner, die auf das selektive Schweigen stoßen, oft provoziert und hilflos, reagieren enttäuscht oder verärgert.
 
Im Rahmen der Schule entsteht für Lehrer schnell ein Widerspruch zwischen erwünschten pädagogischen Haltungen wie Akzeptanz und Geduld und den institutionell begründeten Ansprüchen wie zeitgerechte Stoffvermittlung und Leistungsbeurteilung. Fehleinschätzungen der wirklichen schulischen Leistungsfähigkeit sind häufig.[4]
 
Auftreten und Verlauf [Bearbeiten]
 
Bei einer sehr engen Definition des elektiven Mutismus kann von einer Rate von 0,8 % bei Kindern zwischen fünf und neun Jahren ausgegangen werden.[5] Andere Autoren sprechen von bis zu 1 bis 2 % der Gesamtpopulation.[6][7] Obwohl einer kleinen Untersuchung zufolge die typische Geschlechterverteilung immer wieder mit 2:1 für Mädchen zu Jungen angegeben wird[8], gilt der elektive Mutismus allgemein als einzige „Sprachstörung“, bei der Mädchen ebenso häufig betroffen sind wie Jungen.[4]
 
Beim elektiven Mutismus handelt es sich um eine relativ hartnäckige Störung, deren Dauer sich oft bis ins späte Schulalter, teilweise auch bis ins Erwachsenenalter, zieht. Obwohl das Schweigen offensichtlich auch ohne Therapie überwindbar ist, weitet sich die Gefahr für eine Beschädigung des Selbstkonzepts und sprachlicher Inkompetenzgefühle ohne eine Therapie aus.[4]
 
Circa 30 bis 50 % der mutistischen Kinder und Jugendlichen zeigen in einem Katamneseintervall von 5 bis 10 Jahren ein normales Sprechverhalten und eine vergleichsweise gute psychosoziale Anpassung. Die übrigen Betroffenen weisen ein deutlich verbessertes, aber weiter gestörtes Sprechverhalten auf, das sich durch Sprechscheu, Rückzugstendenzen und Angst vor sozialen Kontakten auszeichnet.[5]
 
Es kann heute grundsätzlich nicht mehr davon ausgegangen werden, dass es sich beim elektiven Mutismus um eine ausschließlich psychogene Störung handelt. Empirische Untersuchungen legen vielmehr nahe, dass durch (a) eine Entwicklungsverzögerung, (b) prämorbide Persönlichkeitsauffälligkeiten und (c) die allgemeine Familienpathologie die Voraussetzungen für das mutistische Verhalten geschaffen werden; das Verstummen wird beim Hinzutreten äußerer Belastungsereignisse ausgelöst.[5]

1 Kommentar 16.10.11 22:23, kommentieren

Es gibt kein Grund Angst zu haben

Der vorherige Eintrag hat mir etwas geholfen =) so sehr das ich alle meine Gedanken weiterschreiben werde :D

Dieses Bild habe ich auf Google gefunden. Ich finde es schrecklich -__- Wieso müssen dicke Menschen immer runter gemacht werden? Es ist doch total egal ob ein Mensch dick oder dünn ist. Ein paar Leute scheinen wirklich Spass daran zu empfinden, andere zu demütigen (Sry Mum wenn ich dieses Wort gebrauche >.< Ich weis wie sehr es dich stört....) Egal weiter im Text, ich finde es wirklich Menschensverachtenswert sich über andere Lustig zu machen. Sich darüber zu freuen wenn andere Schaden nehmen... ist das aller letzte. Ich hoffe das jetzt einige über meine Worte nachdenken. Nicht immer alles was dick ist, ist schlecht


Und wer ist diese Dicke? Ja meine Lieben das bin ich. Ich wollte mich einfach mal zeigen, weil ich mich nicht mehr verstecken möchte. Früher hatte ich immer Angst ein Bild von mir ins Netz zu zeigen, aber ich habe gelernt das es total egal ist  was andere über mich denken und das ich mich nicht für mein Äusseres schämen muss, oder seht ihr mich, hier etwa nackt xO?

Ich war nicht immer so dick....

Ich war als Kleinkind immer schlank und im Kindergartenalter war ich etwas mollig, aber ich wurde nie ausgelacht. Nein ich war nie eine Einzelgängerin auch als ich selektiven Mutismus hatte. War das mehr oder weniger egal.

Alles fing an als ich in die erste Klasse kam. Ich freute mich total an meinem ersten Schultag <.<. Ich war wirklich gerne in der Schule und das lernen hat mir immer viel Spass gemacht und meine Noten waren immer mittelmässig gewesen. In Mathe war ich sehr gut und in Deutsch war ich immer eine Niete. Als ich aber in die vierte Klasse kam fing der ganze Ärger an. Ich wurde ständig von denn Jungs gemobbt. Denn Mädels war ich mehr oder weniger egal. Es ging auch so weit das ich verprügelt worden bin und das mit dem Messer bedroht wurde. (Das ist aber egal) Aber diese zwei Jahren haben mich sehr geprägt. Ich hatte immer Angst in die Schule zugehen, lernen war mir egal geworden. Ich habe die Bücher links liegen gelassen. Ich habe alles mögliche Versucht damit ich nicht in diese schreckliche Schule musste. Ich habe mich oft krank gestellt oder habe mich eiskalt geduscht in der Hoffnung das ich krank werde. Schliesslich wurden meine Noten so schlecht das ich abgerutscht bin, besonders in Mathe wurde ich schlecht aber in Deutsch wurde ich bessser. Ich durfte die fünfte Klasse nicht machen und man hat mich in die sechste Klasse eingestuft und zwar in die Kleinklasse. Ich durfte also nicht mehr die normale Schule besuchen sondern musste eine Schule für etwas dümmere Schüler besuchen. Ich habe viele Leute von meiner damaligen ersten Klasse wiedergesehen, daher machte es mir nicht viel aus. Gemobbt wurde ich eher selten in der sechsten Klasse. Wir waren ungefähr 9-10 Schüler. Ich habe mich mega darüber gefreut das ich mit meiner besten Freundin <3  jeden Tag zur Schule durfte. Es war nur ein ganzes Jahr aber ein aufregendes und lustiges.  Danach musste ich wieder die Schule wechseln nähmlich nach Solothurn. Dort waren die Anforderungen wieder etwas grösser xD und obwohl ich das einzige Mädchen in meiner Klasse war und ich immer gemobbt wurde, hatte ich denn Drang wieder zu lernen. Meine Noten waren wirklich gut oo und ich durfte die Realschule besuchen. Zwar waren meine Noten wieder schlecht (Ich habe die fünfte Klasse nie gemacht.... und ich hatte nie Fremdsprachen) aber in zwei Fächer war ich gut Deutsch & Kunst.

Ich habe viel über Mobbing gelernt und inzwischen habe ich auch meinen Tätern verziehen. Sie konnten mich auch nie richtig als Mensch kennenlernen weil ich ja an selektiver Mutismus leide. Sie wussten nicht was das bedeutet... vielleicht währe dann einiges besser Gewesen.

2 Kommentare 16.10.11 22:16, kommentieren

Wieso darf ich nicht...?

Wieso darf ich nicht wie die anderen Menschen auch, mich über Kleinigkeiten des Alltags aufregen? Wieso darf ich nicht wie andere Mädchen normalen Liebeskummer haben? Wieso kann ich mich nicht über ein hässliches Shirt aufregen? Wieso gibt es bei mir kein lächerlicher Streit?

Wieso muss es dennen so schlecht gehen die ich liebe? Wieso musste meine Mutter mit Krebs bestraft werden? Why? Andere Menschen haben so viel Glück und kommen mit einem leichten Fieber davon? Wieso musste es MEINE Mutter sein? Wieso ausgerechnet sie? HAT SIE NICHT SCHON GENUG GELIETEN?  Sie hatte doch schon eine schreckliche Kindheit und sie wollte doch so gerne mal nach New York gehen und die Freiheitsstatue sehen.... Ich konnte nie meine Mutter beschützen... Hätte ich doch nur früher gelebt dann hätte ich meine Mutter von ihren Vater und ihren Geschwistern retten können. Ich WÜNSCHTE MIR SO SEHR das alles nur ein böser Traum ist und das wenn ich aufwache, das ich sehe wie meine Mutter mich freuenstrahlent anlächelt. Ich habe sie noch nie von Herzen lachen gesehen...

Und auch mein Bruder... was ist wenn ich meinen Bruder nie wieder sehe? WAS WERDE ICH DANN TUN? Was ist wenn diese Schachtel auch noch Dreck im Spiel hat... aber mein Bruder ist jetzt volljährig, sie wird doch nicht so gemein sein oder? Und was ist mit meinem Vater würde, er für meinen Bruder kämpfen?

Nein das würde er nie tun.... er würde in eiskalt Fallen lassen und ich als grosse Schwester muss dabei zusehen und kann nichts machen...

Ich habe so grossen Angst das ich meinen kleinen Bruder und meine Mutter verliere! Es sind die einzigen Personen in meinem Leben die mich so akzeptiert haben wie ich bin.

Egal ob ich dick bin!

Egal ob ich selektiver Mutismus habe!

Egal ob ich nicht die Schönste bin!

Egal ob mich andere gemobbt haben!

Egal was andere über mich sagten!

Egal was andere über mich dachten!

Es war ihnen so egal

Sie liebten mich als Person

Sie haben meinen Charakter akzeptiert

Was andere Niemals tun würden.

Ich wünsche mir so sehr, egal was passieren mag, das wir eines Tages wieder vereint sein werden und zusammen lachen!

Das ist mein grösster Traum <3

Es ist mir egal was aus mir wird, ich möchte nur mit denn Menschen zusammen sein die ich liebe ich möchte sie nicht verlieren.

Ich möchte sie nicht verlieren wie andere Menschen in mein Leben.

Bitte geht nicht weg...

bleibt bei mir...

Ich bin 21 Jahre alt...

Aber im Moment fühle ich mich wie eine hilflose sechsjährige

Stellt euch das mal vor...

Bitte ich möchte so leben wie andere Menschen auch...

Ich möchte glücklich werden..

Ich will mal Kinder haben

Ich will sehen wie meine Mutter mich im Hochzeitskleid sieht

Ich will sehen wie meine Mutter ihre Enkelkinder in  denn Arm nimmt.

Ich will für immer mit meinen Bruder zusammen sein...

Ich habe doch noch so viel vor...

Wieso darf ich also nicht...? Wie andere Menschen auch

1 Kommentar 16.10.11 21:04, kommentieren